OP - Management Kongress
Veranstalter: VOPM / BDC / BDA
Das OP - Management spielt eine wichtige Rolle bei der Patientenversorgung. Um diese kontinuierlich zu verbessern gilt es, die Position des OP - Managements in den Kliniken nicht nur zu festigen, sondern auch weiter zu gestalten. Dazu findet jährlich der OP - Management Kongress statt.
In Kürze startet der Jubiläumskongress. Das aktuelle Programm hier im Überblick...

|
Programm 10. OP- Managementkongress Bremen vom 10.04.2013 bis 11.04.2013 (Stand 14.02.2013)
|
|
|
Mittwoch, 10. April 2013
|
|
|
Begrüßung, Organisatorisches |
|
|
09:45 Uhr |
Eröffnung des Kongresses
|
|
Bedeutung des OP-Managements und Positionierung
|
|
|
|
|
|
Das OP-Management hat seinen festen Stellenwert in der Organisation des Klinikalltages. Die ökonomische Bedeutung ist bekannt. Bis zu 40% der gesamten Kosten, die bei der Versorgung der zu operierenden Patienten anfallen, entstehen im OP. Das OP-Management verantwortet einen Millionen-Etat. Es ist verantwortlich für die Qualität in der Versorgung, für Patientensicherheit und Patientenkomfort, für die Umsetzung innovativer Methoden u.v.m.. Neben der wesentlichen Aufgabe dieser operativen Umsetzung gewinnt das OP-Management zunehmend eine Bedeutung in der strategischen Steuerung. Damit erfährt es eine Positionierung nicht nur innerhalb des Klinikmanagements sondern das OP-Management definiert sich ebenfalls in seiner Bedeutung als wichtige Institution innerhalb der Gesundheitspolitik. Für die Wahrnehmung des OP-Managements ist es daher unabdingbar seinen Stellen- wert in der Beurteilung durch die wichtigen Protagonisten der Gesundheitsorganisationen zu kennen. Der 10. Kongress bietet die Gelegenheit, Stellung zu beziehen.
|
|
|
10:10 Uhr |
BDC (Berufsverband der deutschen Chirurgen e.V.) H.P. Bruch, Berlin
|
|
10:30 Uhr |
BDA (Berufsverband Deutscher Anästhesisten e.V.) A. Schleppers, Nürnberg
|
|
10:50 Uhr |
DGVP (Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten e.V.) W.-A. Candidus, Berlin
|
|
11:10 Uhr |
VKD (Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V.) P. Asché, Aachen
|
|
11:30 – 11:50 Uhr |
Pause und Sprechstunde der Referenten |
|
11:50 Uhr |
Ärztekammer H. Gitter, Bremen
|
|
12:10 Uhr |
Kostenträger, Krankenkassen B. Beyrle, Hamburg
|
|
12:30 Uhr |
VOPM M. Diemer, Kiel
|
|
12:50 Uhr |
OP- Management - Bedeutung für die Medizintechnik Z. Injac, Tuttlingen
|
|
13:10 – 14:10 Uhr |
Mittagspause und Sprechstunde der Referenten |
|
Steuerung des OPs |
|
|
|
|
|
Die Möglichkeit einer Steuerung des OPs gelingt dann, wenn verstanden wird, dass in der Organisation des OPs nicht nur unterschiedliche Interessen aufeinander treffen, sondern auch unterschiedliche Ziele ihre Berechtigung haben können. Diese zu kennen und auf ein übergeordnetes Ziel auszurichten bleibt eine Herausforderung.
|
|
|
14:10 Uhr |
Was erwartet der ärztliche Direktor von seinem OP - Manager? C. Utler, Flensburg
|
|
14:30 Uhr
|
Motivation im OP im Spannungsfeld von Ethik und Wirtschaftlichkeit G. Michael, Schneverdingen
|
|
14:50 Uhr
|
Steuern mit Kennzahlen E. Nickel, Berlin
|
|
15:10 Uhr
|
Kostenstellenanalysen: Ein Feedback für das OP-Management? E. Birk, Kirchheimbolanden |
|
15:30 – 16:00 Uhr |
Pause und Sprechstunde der Referenten |
|
16:00 Uhr
|
Bedeutung der Klinikpfade für das OP-Management U. Ronellenfitsch, Mannheim |
|
16:20 Uhr
|
Notfall und OP Management U. Mayer, Hamburg
|
|
16:40 Uhr
|
Chirurgie 2020 - optimale medizinische Versorgung und Profitabilität G. Trojandt, Leipzig
|
| 17:00 Uhr |
Workshop der Kooperationspartner: A) Vergleich zentrale/dezentrale Ein- und Ausleitung M. Cheynubrata, V. Neri und D. Bürger B) Zeitgemäße Patientenpositionierung
|
|
17:00 Uhr |
ENDE |
|
18:30 – 20:30 Uhr Get Together |
|
|
|
|
|
Donnerstag, 11. April 2013
|
|
|
Personalkalkulation |
|
|
|
|
|
Die traditionell angewandten Kalkulationsmethoden zur Personalbemessung werden den hohen qualitativen wie quantitativen Anforderungen des OPs nicht gerecht. Diese Erkenntnis erfordert eine besondere, auf den Bedarf dieser Kriterien angepasste Bedarfskalkulation. Welche Methoden zur Anwendung kommen sollten gilt es zu definieren.
|
|
|
09:00 Uhr |
Fachpflegepersonal aus dem Ausland: Spanien E. Tsekos, Düsseldorf
|
|
09:15 Uhr |
Maßnahmen zur Personalakquise „Wie Personal halten? Wie geht es weiter?“ T. Rantzsch, Düsseldorf
|
|
09:45 Uhr |
Personalbedarfskalkulation: nach welcher Methode? W. Plücker, Wuppertal
|
|
10:30 – 11:00 Uhr |
Pause und Sprechstunde der Referenten |
|
11:00 Uhr
|
Umgesetzte Lösungen (Vergütung, Bedarfe, Dienstzeitmodelle) O. Füllgraf, Hamburg
|
|
11:30 Uhr |
Personal im OP als knappe Ressource: Entlastungen durch integrative Logistik- Lösungen S. Richtzenhain, Minden
|
|
12:00 Uhr |
Innovationen in der Personalarbeit H. Niederhausen, Bremen |
|
12:30 – 13:30 Uhr |
Mittagessen und Sprechstunde der Referenten |
|
|
|
|
Materiallogistik um den OP |
|
|
|
|
|
Die Materiallogistik ist längst nicht mehr auf den OP begrenzt. Erst der abgestimmte Materialfluss über die Schnittstellen des OPs hinaus bedingt einen reibungslosen Ablauf. Die Sachkosten in der operativen Versorgung werden mit fast 50% der gesamten Kosten kalkuliert. Ein erfolgreiches OP-Management ist auf eine organisierte Materialwirtschaft angewiesen.
|
|
|
13:30 Uhr |
Materialwirtschaft, Aufgabe des OP-Managements? J. Oertel, Mainz
|
|
14:00 Uhr |
Überblick zu Lösungen und Problemen aus Sicht einer Einkaufsgemeinschaft C. März-Sax, Köln
|
|
14:30 Uhr |
e- Standards - Erfahrungen, aktuelle Projekte und Aussichten A. Rathmer, Borken
|
|
15:00 – 15:15 Uhr |
Pause und Sprechstunde der Referenten |
|
15:15 Uhr |
Komplettlösung Fallwagen, alles in Einem A. Reinecke, Hamburg
|
|
15:45 Uhr |
Freiheit der Indikationsstellung vs. Standard NN |
|
16:15 Uhr |
Scanner, Lösung im Alltag? Th. Ramolla, Ingolstadt
|
|
16:45 Uhr |
Schlussworte, Zusammenfassung des Kongresses |
Unsere Sponsoren:

Anmeldung
Die Kontaktdaten für die Anmeldung und den Link zur Online - Registrierung finden Sie hier...


